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Rasseportraits
Wir wollen keine wissenschaftlichen Diskussionen über Rassen, deren Entstehung, Entwicklung, Standards, Vor- und / oder Nachteile auslösen, sondern einfach nur ein paar heiter-ironische Sachen zum Besten geben, die sich angenehm lesen lassen, die uns aufgefallene Eigenheiten unserer Hunde darlegen und vielleicht auch mal zum Nachdenken anregen.
Wie auf der Vorseite - jetzt aber zu dritt:
Die Bande "oxidiert in der Landschaft rum", da ertönt Herrchens Pfiff. PAULA reagiert als Erste und rennt sofort los - einen Augenblick später dann auch ABBY und THEO.
Am Ende gewinnt ABBY das Rennen, weil PAULA noch nicht so schnell laufen kann. Außerdem ist ABBY dermaßen in ihr Herrchen "verliebt", dass sie alles tut, um bei ihm zu sein und ihm zu gefallen.
LUNA stand sowieso kaum mehr als 20 cm neben Hanno, so dass sie gar nicht erst kommen musste. Dewegen war sie auch so selten auf den Bildern zu sehen. Es bedurfte schon etwas Besonderem, damit sie sich mal ein paar Meter entfernte.
der Vergleich
Alle Hunde haben eine Reihe von gefährlichen und anderen Eigenschaften, die wir hier einmal vor- und auch gegenüberstellen möchten:
Hunde und Kinder
Wir wollen den wichtigsten Problempunkt mal ganz nach vorn stellen - Hunde und Kinder.
Wir vertreten die Meinung, dass man niemals Kinder und Hunde allein (unbeaufsichtigt) lassen sollte!
Garantiert hätte jeder der Halter von Hunden, die in jüngster oder längerer Vergangenheit Kinder verletzt haben, gemeint, dass sein Hund das nicht täte. Aber - ich habe es schon geschrieben - ein Hund ist keine Maschine, er ist auch kein vernunftbegabtes Wesen (obwohl mancher das gern glauben möchte), sondern ein Instinkt gesteuertes Raubtier!
Auch ich bin felsenfest der Überzeugung, dass keiner unserer Hunde ein Kind im Sinne eines Angriffs beißen würde. Aber das reicht nicht. Allein die weiter unten lustig aufgeführten "gefährlichen" Eigenschaften reichen aus, um ein Kind schwer oder tötlich zu verletzen. Auch wenn der Hund das "in bester Absicht" macht.
Alle anderen Problemfelder will ich mir weder ausmalen noch sie darlegen.
die Größe
Zweifels ohne ist Mastiff THEO der Größte von den Hundis.
Eine Schulterhöhe von 80 cm und mehr - gepaart mit der Eigenschaft in der Regel unter dem Tisch zu liegen - schafft eine potezielle Gefahr mit einer enormen Zerstörungskraft:
Das ist der Couchtisch.
THEO liegt nicht oft so, aber stellt euch mal vor er will jetzt plötzlich aufstehen...
Im Unterschied dazu PAULA:
Sie könnte dreist aufspringen und es würde nichts passieren.
Während die Bullis bequem unter dem Tisch durchlaufen können, passt von THEO gerade mal der Kopf darunter.
der Schwanz oder die Rute
Mastiffs haben einen kräftigen Schwanz, der in der entsprechenden Höhe zu einem gefährlichen Werkzeug werden kann. Zum einen ist er damit in der Lage selbst volle Bierhumpen vom einem Tisch ab- oder andere auch relativ schwere Gegenstände "umzuräumen".
Zum anderen kann ein massiver Freundenausbruch bei zart besaiteten Herrschaften auch schon mal blaue Flecken an den entsprechenden Anstoßstellen verursachen.
Ich sage immer:
"Das gefährliche Ende bei diesem Hund ist hinten!"
Man sollte also stets darauf achten, wann und wo man ihn zu freudigen Gefühlsausbrüchen animiert.
Die Bulldogs haben zwar auch einen ganz kräftigen Schwanz, aber der erreicht natürlich weder die Höhe noch die "Durchschlagskraft" von dem eines Mastiffs. Sie können damit aber dennoch leichte Gläser oder halbvolle Flaschen zum Kippen bringen, aber auch nur in Couchtischhöhe.
Man muss also auch bei ihnen aufpassen wann und wo sie ihrer Freude durch Schwanzwedeln Ausdruck verleiht.
Hier kommt erschwerend hinzu, dass Bulldogs sich immer zu freuen scheinen, denn sie - unsere Beiden auf jeden Fall - laufen ständig Schwanz wedelnd durch die Gegend. Da heißt es dann schon öfter mal: "Gläser festhalten!", wenn einer der Beiden den Tisch passiert.
das Hochspringen
Es geht bald weiter...