einige Gedanken über die Hundezucht - Seeblickbulls

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einige Gedanken über die Hundezucht

Continental Bulldog Zucht Seeblickbulls
Warum züchten wir überhaupt Hunde und warum gerade Continental Bulldogs?

Das Letztere ist leicht zu beantworten - weil wir uns in die Contis, deren Charakter und die Eigenheiten dieser Hunde verliebt haben. In unserem Verein unternehmen wir alles, um gesunde, vitale und wesensfeste Bulldogs zu züchten und wir selbst hoffen als Züchter der "Seeblickbulls" unseren Beitrag dazu leisten zu können.
Außerdem: Seht doch selbst! Wer möchte nicht mit solch einem Teddy knuddeln?

Warum aber züchten wir?
Seeblickbulls Frauke und GisbertWer schon mal bei THEOs Geschichte nachgelesen hat, wird sich die Sache sicher zusammenreimen können...
Als wir im Juni 2007 in Le Hohwald waren und in der "Villa Graf" zehn Tage auf THEO und seine Geschwister aufgepasst haben - sie waren zu dem Zeitpunkt einen Monat alt - hat uns vor allem das Beobachten der kleinen Racker so viel Spaß gemacht, dass wir dieses Erlebnis unbedingt wiederholen wollten.
[Das typische Symptom von Serientätern.]

Damals fiel die Entscheidung, dass wir auch Hunde züchten werden, wenn die Zeit dafür gekommen ist.
Durch verschiedene Umstände kam diese Zeit eher als erwartet und so haben wir seit 2009 kontinuierlich daran gearbeitet eine Zucht aufzubauen.

Zunächst galt es die richtige Hunderasse zu finden. Für uns sind die Continental Bulldogs die ultimative Hunderasse!

Man muss eine Hündin finden, die das Potenzial zur Zuchthündin hat, sie bis zu dem entsprechenden Alter aufziehen und dann kontinuierlich neue Hündinnen - aus eigenen Würfen oder auch von anderen Züchtern - für die Zucht aufbauen. Gerade hier gibt es auch den ein oder anderen Rückschlag einzustecken, denn da gibt es eine Reihe von Punkten zu berücksichtigen.
Seeblickbulls Al BrunoHier zählen neben der Gesundheit, den HD-/ED-Werten, die man durchaus auch dort hinzurechnen kann, das Wesen und auch das Zuchtpozenziel hinzu.
So traurig es ist und so schwer es auch fallen mag, aber im ungünstigen Fall muss man sich dann auch von liebgewonnenen Vierbeinern wieder trennen und für sie ein geeignetes neues Zuhause finden.

Alsdann müssen "bewusste Züchter" die richtigen Deckrüden finden. Dabei sollte, ebenso wie ich es bei Zeit bezüglich der Auswahl des Züchters für den Kauf eines Welpen geschrieben habe, nicht die Entfernung die wichtigste Rolle spielen, nicht die Clubzugehörigkeit und auch nicht die persönlichen Befindlichkeiten zwischen Züchter und Deckrüdenbesitzer.
Seeblickbulls Rosi und Toni
Im Vordergrund sollte immer die Frage stehen: Inwiesweit passen Rüde und Hündin genetisch zueinander, um den gewünschten Effekt für die Entwicklung der Rasse zu erreichen.
Ganz am Ende sollen die Hündchen ja nicht nur gut aussehen, sonderen auch gesund, vital und von hervorragendem Wesen sein.
Aus allen unseren Verpaarungen versprechen wir uns viel Gutes und greifen daher in der Zucht auch gern auf die eigenen Nachzuchten zurück, so lange es sich im Rahmen der gültigen Zuchtordnung bewegt.
Seeblickbulls ANTON und AMBROSIA

Wer Fragen hat, kann uns gern anrufen.
Hobbyzucht vs. professionelle Hundezucht
Ich habe vor einiger Zeit über das Für und Wider der Begriffe
 Hobbyzucht und professionelle Hundezucht nachgedacht:
 
Soweit ich das übersehe, ist die Hobbyzucht von Hunden im Moment die angesagte - zumindest sollte man das an Hand der Texte der meisten HP von Hundezüchtern annehmen. Fast Jeder versucht darzustellen, dass es sich bei seiner Zucht um eine Hobbyzucht handelt.

Warum?
Weil professionelle Hundezucht wohl impliziert, dass man Hunde aus kommerziellen Gründen züchtet.
"Eh - der will damit Geld verdienen. Da kaufen wir keinen Hund!" Ist das häufig der Gedanke dahinter?
Oder meinen manche Leute diese Art der Zucht in die Schublade der "gewissenlosen Hundevermehrer" bzw. Hundehändler stecken zu müssen?

Was sagt der Schlosser in der Werkstatt, wenn jemand selbst Hand an sein Auto legte und dabei mehr Schaden als Nutzen anrichtete? "Diese Hobbyschrauber!"
Und damit will er mit Sicherheit auf den Dilettantismus dieser Leute anspielen.

Ist dann ein Hobbyzüchter nicht auch eher als ein Dilettant unter den Züchtern anzusehen, der ohne viel Wissen und Erfahrung mal eben zwei Hunde verpaart und hofft, dass gute Welpen heraus kommen und er sie gut verkaufen kann?

Oder meint der Hobbyzüchter lediglich, dass das Züchten der Hunde nicht sein Beruf und seine Haupteinnahmequelle ist? In der Regel kosten Hobbys ja Geld und bringen keins.

Hobbyzucht kann aber auch heißen, dass die Zucht annähernd die gesamte Freizeit erfüllt und voller Elan betrieben wird ohne Rücksicht auf die Kosten, wie es mit Hobbys häufig so ist.
Ich weiß es nicht und ich will keinem Züchter unterstellen, dass seine Hobbyzucht in die Schublade des Dilettantismus gehört. Ich meine nur, dass weder das eine noch das andere von vornherein in eine negative oder positive Ecke zu stellen ist.

Denn - vielleicht heißt professionelle Hundezucht ja auch doch nicht, dass es sich hier um eine Zucht aus rein  kommerziellen Gründen handelt, sondern der Züchter die Sache als Berufung ansieht, dass er mit Leib und Seele in der Sache steckt, dass es seine Profession ist, sich mit der Rasse zu beschäftigen, mit deren Eigenarten, Besonderheiten, Krankheiten usw. und er sich mit Wissen und Verstand und auch Umsicht der Entwicklung und nicht nur Vermehrung der Rasse widmet?
Wer ist der gute und wer ist der schlechte Züchter? Worin unterscheiden sich die Beiden?
Gibt es überhaupt die Möglichkeit anhand solcher Begriffe in gut und schlecht zu unterscheiden?
Ich denke nicht!
Daher sollte man es jedenfalls nicht
allein an dem Namen festmachen, den der Züchter seiner Zucht gegeben hat, sondern immer an den Umständen vor Ort, an der Haltung der Hunde, an dem Umgang mit den Hunden und nicht zuletzt auch vielleicht an der Anzahl der Rassen, die ein Züchter züchtet.
Auf keinen Fall darf es so aussehen, wie auf den beiden Bildern hier oben.
unsere Zucht
In welche dieser beiden "Schubladen" wir gehören, kann sich Jeder selbst aussuchen. J
Sicher ist, dass die Hundezucht nicht unsere Haupterwerbsquelle ist.
Sicher ist aber auch, dass wir genügend Zeit haben und diese auch investieren, damit unseren Hundis und insbesondere der Welpen nahezu eine 24-Stunden-Betreuung angedeien kann.

Wir genießen jede Minute, die wir mit den Kleinen verbringen oder sie auch nur beobachten können.

Wir besuchen Seminare und Schulungen, lesen viele Bücher über Hundezucht, -ernährung, -erziehung, und Hunde allgemein und bilden uns auf diese Weisen ständig fort, um unseren Hunden die beste Betreuung zukommen lassen zu können.
Unsere Hunde gehören zur Familie und leben deshalb ständig mit im Haus. Auch die Welpen bekommen schon früh Kontakt zu den erwachsenen Hunden, weil es enorm wichtig für die Prägung und Sozialisation der Hunde ist.

Wann das soweit ist, entscheidet jeweils die Mama des Wurfes.

Natürlich versuchen wir auch den Welpen schon eine ghörige Portion Selbstvertrauen und Umweltsicherheit mit auf den Weg zu geben. Wie das aussieht, könnt ihr gern selbst im Bilderalbum oder auf den Welpenseiten anschauen.

Und wenn die kleinen Racker dann unser Haus verlassen, dann seid ihr gefragt.

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